Modulhäuser: So bauen wir ein Haus in 21 Tagen | BIOBUILDS
BIOBUILDS-Fertigungshalle mit Modulhaus-Produktion
Ratgeber

Modulhäuser: So bauen wir ein Haus in 21 Tagen

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Andreea B. Kundenbetreuungsleitung
26. Januar 2026 16 Min. Lesezeit
BIOBUILDS

BIOBUILDS Modulhäuser verkürzen die klassische Bauzeit von 18–36 Monaten auf nur 2–4 Wochen reine Bauzeit – eine Reduktion von 80–90%. Die kontrollierte Fabrikumgebung ermöglicht ±1–2 mm Präzision (statt ±3–6 mm auf der Baustelle), 98,7% Erstversuchsquote beim Passivhaus-Blower-Door-Test (vs. <1% bei konventionell und <5% bei durchschnittlich modular), 15–25% Kostenvorteil und 52–90% weniger Bauabfall. Das Setzen der Module vor Ort dauert 1–4 Tage. Ihr Haus steht, während bei konventionellen Projekten oft noch am Rohbau gearbeitet wird.

„21 Tage“ ist kein Marketing-Slogan. Während konventionelle Bauweise Ihr zukünftiges Zuhause über Monate Wind und Wetter aussetzt und an Koordinationsproblemen leidet, komprimiert die Produktion im Werk den Bau auf Wochen präziser Arbeit unter kontrollierten Bedingungen. Wenn die im Werk fertiggestellten Module auf Ihr Grundstück geliefert werden, setzt der Kran ein vollständig gedämmtes, elektrisch vorinstalliertes und sanitär vorbereitetes Haus in nur 1–4 Tagen auf das Fundament. Die verbleibenden Arbeiten vor Ort dauern dann eher 2–4 Wochen statt 8–12 Monaten, wie es bei klassischem Bauen oft vorkommt.

Durch präzise Fertigung in klimatisierten Hallen, moderne Technik und parallel optimierte Abläufe werden modulare Passivhaus-Häuser in einem Bruchteil der üblichen Zeit bezugsfertig und liefern dabei planbare Luftdichtheit, stabile Kosten und deutlich weniger Baustellenabfall. Dieser Leitfaden erklärt Schritt für Schritt, wie moderne modulare Bauweise funktioniert und warum sie den europäischen Wohnungsmarkt verändert.

Was modulare, vorgefertigte und „manufactured“ Häuser unterscheidet

Rund um Häuser aus der Fabrik gibt es Begriffsverwirrung. Die Unterschiede sind relevant, weil sie Einfluss auf Einstufung nach Baurecht, Finanzierung und Werthaltigkeit haben.

Modulhäuser bestehen aus dreidimensionalen Raummodulen, die im Werk zu 90–95% fertiggestellt werden, inklusive Tragstruktur, Haustechnik, Elektro, Sanitär, Dämmung und Innenausbau. Sie erfüllen dieselben regionalen Bauvorschriften wie vor Ort gebaute Häuser, zum Beispiel Landesbauordnungen in Deutschland, OIB-Richtlinien in Österreich oder entsprechende nationale Normen. Nach dauerhafter Installation auf einem Fundament gelten sie als Immobilie und entwickeln sich im Wert wie konventionelle Gebäude.

Vorgefertigte Häuser (Prefab/Fertighaus) ist der Oberbegriff für alle Formen des Bauens mit Vorfertigung. In Deutschland ist Fertighaus der gängige Begriff und die Vorfertigung hat einen relevanten Marktanteil im Neubau. Der Begriff umfasst sowohl Raummodule (modular) als auch die panelisierte Bauweise.

Panelisierte Bauweise liefert flache 2D-Elemente (Wand-, Decken-, Dachelemente) zur Montage auf der Baustelle. Der Vorfertigungsgrad liegt meist bei 30–50% statt 90–95% wie beim Modulbau. Panelisierte Systeme bieten mehr Freiheit bei komplexen Formen, brauchen aber typischerweise 1–3 Wochen Baustellenzeit bis zur wetterfesten Gebäudehülle, während modulare Systeme die Module in sehr kurzer Zeit setzen können.

Wichtige Abgrenzung

Europäische Modulhäuser sind nicht mit US-„manufactured homes“ gleichzusetzen (oft mit dauerhaftem Stahlchassis). Gemeinsam ist im Kern nur, dass ein Teil der Arbeit in der Fabrik stattfindet. Modulhäuser erfüllen reguläres Baurecht und werden dauerhaft als Immobilie gegründet.

Der Produktionsprozess im Werk

Moderne Modulhauswerke funktionieren eher wie Industriebetriebe als wie klassische Baustellen. Präzise Maschinen, spezialisierte Arbeitsstationen und systematische Qualitätskontrollen machen Hausbau von einem wetterabhängigen Projekt zu einem reproduzierbaren Prozess.

Planung und Engineering

BIM erzeugt einen vollständigen digitalen Zwilling, bevor gebaut wird. „Design for Manufacture and Assembly“ (DfMA) stellt sicher, dass jedes Bauteil exakt passt. Kollisionsprüfungen entdecken Konflikte zwischen Tragwerk, Elektro und Sanitär, bevor sie auf der Baustelle teuer werden. Bei Passivhaus-Projekten werden Wärmebrückenanalysen bereits hier durchgeführt, um die Zertifizierungsfähigkeit früh abzusichern.

01
Boden und Rahmen
CNC-Maschinen schneiden Bauteile mit ±1–2 mm Toleranzen. Böden entstehen auf Präzisionsvorrichtungen mit exakten Abmessungen.
Tage 1–2
02
Wandmontage
Außen- und Innenwände werden gestellt, Fenster sind bereits eingesetzt. Die Dämmung ist direkt in die Wandelemente integriert.
Tage 2–3
03
Technik-Rohmontage
Elektro, Sanitär und Haustechnik werden so installiert, dass die Verbindungen zwischen Modulen präzise und wiederholbar sind.
Tage 3–5
04
Innenausbau
Dampfbremse, Luftdichtheit, Beplankung, Oberflächen, Böden, Einbauten und Armaturen werden im Werk fertiggestellt.
Tage 5–8

Viele Werke erhöhen den Automatisierungsgrad, um eine gleichbleibende Auslastung und reproduzierbare Qualität zu erreichen. Wo Robotik für Zuschnitt und wiederkehrende Arbeitsgänge eingesetzt wird, steigt die Prozessstabilität deutlich.

Qualitätskontrollen

Produktion im Werk erlaubt eine Prüftiefe, die auf offenen Baustellen kaum möglich ist. Materialkontrollen prüfen Zertifikate und Feuchtewerte. Maßprüfungen erkennen Toleranzabweichungen sofort. Vor dem Schließen von Bauteilen werden Elektro- und Sanitärinstallationen geprüft, bevor sie verdeckt sind. Externe Audits und Managementsysteme (z.B. ISO 9001/14001/45001) sind in vielen Fertigbetrieben Standard.

Warum der 21-Tage-Zeitplan tatsächlich funktioniert

Die langen 9–16 Monate bei klassischem Bauen entstehen vor allem durch sequenzielle Abläufe und Wetterabhängigkeit. Modulares Bauen reduziert beides.

2–3
Wochen BIOBUILDS Produktion
1–4
Tage Montage vor Ort
80–90%
kürzere Bauzeit vs. konventionell

Parallele Abläufe

Während die Module im Werk entstehen, läuft die Baustelle parallel: Erdarbeiten, Fundament und Leitungsgräben können in denselben Wochen fertig werden, in denen im Werk der Innenausbau passiert. Diese Parallelität verkürzt die Gesamtdauer oft um 30–50%.

Unabhängigkeit vom Wetter

Im Werk gibt es keine Regendurchfeuchtung von Bauteilen, keine Frostpausen und deutlich weniger Stillstand durch Wind oder Temperatur. Das macht Termine planbarer und reduziert typische Verzögerungen.

So läuft das Setzen der Module ab

Ein typisches Einfamilienhaus mit zwei Geschossen benötigt häufig nur einige Stunden Kranzeit. Eingespielte Teams setzen die Gebäudestruktur an einem Tag. Verbindungen zwischen Modulen, Dachabschluss und Details dauern anschließend meist wenige Tage.

Bauphase Konventionell Durchschnitt Modular BIOBUILDS Modular
Planung und Genehmigungen 3–6 Monate 2–8 Wochen 2–8 Wochen (gleich)
Baustellenvorbereitung 2–6 Wochen 1–4 Wochen (parallel) 1–4 Wochen (parallel)
Fundament 3–4 Wochen 2–3 Wochen (parallel) 1–2 Tage Schraubfundamente
Rohbau und Hülle 3–5 Monate 8–10 Wochen im Werk 2–3 Wochen im Werk
Technik 4–8 Wochen im Werk integriert im Werk integriert
Innenausbau 2–4 Monate 2–4 Wochen 1–2 Wochen
Gesamte Bauzeit 18–36 Monate 4–7 Monate 4–6 Wochen max

Der Präzisionsvorteil: Millimeter zählen

Werkstoleranzen verändern die erreichbare Qualität grundlegend. CNC-Zuschnitt arbeitet bei kritischen Komponenten mit sehr hoher Genauigkeit. Komplettmontagen erreichen in der Praxis häufig ±1–2 mm Ausrichtung, was auf der Baustelle durch Witterung, Materialbewegung und wechselnde Teams schwer konsistent zu erreichen ist.

98,7%
Erstversuchsquote beim Blower-Door-Test für werkgefertigte BIOBUILDS Passivhaus-Module
Quelle: BIOBUILDS interne Qualitätsdaten, 2024–2025

Genau diese Präzision ist für Passivhaus entscheidend. Die Luftdichtheitsebene verlangt saubere Anschlüsse an jeder Fuge, Durchdringung und Übergang. Wenn Dichtbahnen und Klebebänder im Werk verarbeitet werden, bei trockenen Materialien und ohne Wind, ist die Ausführung qualitativ eine andere Kategorie als typische Baustellenbedingungen.

Blower-Door-Erstversuchsquoten im Vergleich

Bauweise Erstversuchsquote Typische Probleme
Konventionell (Baustelle) <1% Wetterschäden, wechselnde Gewerke, Koordinationsfehler
Durchschnitt Modular <5% Geschwindigkeit vor Präzision, nur Basis-QS
BIOBUILDS Modular 98,7% Fabrikpräzision + strenge Qualitätskontrolle

Die meisten modularen Anbieter sind zwar schneller als konventionelle Baustellen, nutzen aber diese Geschwindigkeit nicht für maximale Qualität. BIOBUILDS ist nicht nur schneller als der Durchschnitt modular, sondern maximiert gleichzeitig die Vorteile der Werkfertigung: vollständige Materialkontrolle, präzise Qualitätssicherung bei jedem Schritt und optimierte Prozesse.

Luftdichtheit in Zahlen

Passivhaus fordert eine Luftwechselrate von ≤0,6 h⁻¹. Übliche Neubauten liegen deutlich darüber. Werkbedingungen helfen, die Ausführung der Luftdichtheitsebene reproduzierbar zu machen und Nacharbeiten zu minimieren.

Kostenrealität: Woher die Vorteile kommen

Modulhäuser können bei guter Prozess- und Projektplanung 15–25% Kostenvorteil gegenüber konventioneller Bauweise erreichen. Diese Vorteile entstehen aus mehreren Effekten, die sich addieren.

Markt Modular (€/m²) Konventionell (€/m²) Vorteil
Deutschland €1.350–2.500 €2.200–3.000+ 15–25%
Österreich €1.500–2.500 €1.800–2.800 10–20%
BIOBUILDS Passivhaus ab €2.000/m² inkl. Zertifizierung

Effizientere Arbeitsabläufe

Im Werk lassen sich Arbeitsschritte standardisieren, Wegezeiten reduzieren und Gewerke besser takten. Dadurch sinkt der Anteil unproduktiver Zeit. In vielen Studien und Praxisberichten werden deutliche Produktivitätsgewinne bei modularen Systemen beschrieben.

Weniger Materialabfall

Konventionelle Baustellen produzieren je nach Projekt deutlich mehr Verschnitt, Verpackung und Fehlmaterial. Im Werk sind Lagerung, Zuschnitt und Rückführung von Reststücken besser kontrollierbar, was die Abfallmenge deutlich senken kann.

Finanzielle Effekte durch kürzere Bauzeit

Wenn ein Projekt mehrere Monate früher fertig wird, sinken Zins- und Bereitstellungskosten. Zudem reduzieren Festpreislogiken und werkseitige Prozesse das Risiko typischer Kostensteigerungen durch Verzögerungen und Nachträge.

Umweltleistung über den Bau hinaus

Die Vorteile modularer Bauweise betreffen nicht nur den Bauprozess, sondern auch den Lebenszyklus und potenzielle spätere Anpassungen.

Emissionen im Bauprozess

Vorfertigung kann durch weniger Transportfahrten, weniger Abfall und stabilere Prozesse die Emissionen im Bauprozess reduzieren. Bei Holzbau kommt hinzu, dass Kohlenstoff im Gebäude gebunden wird.

Potenzial für Rückbau und Wiederverwendung

Bei modularem Bauen sind Lösungen möglich, die spätere Demontage erleichtern. Je nach System können Module angepasst, erweitert oder an anderer Stelle wiederverwendet werden. Das reduziert den Bedarf an Abriss und Neubau.

BIOBUILDS Vorteil

Unsere 98% organischen Materialien und Schraubfundamente bedeuten: minimaler Eingriff ins Grundstück, kein klassischer Zementaufwand für die Gründung und die Option, Module später zu ergänzen oder bei veränderten Lebensumständen zu versetzen.

Der europäische Marktkontext

Deutschland: Skalierung und Standardisierung

Deutschland hat eine starke Fertighaus- und Holzbau-Industrie und verfügt über ausgereifte Qualitäts- und Prozessstandards. Vorfertigung spielt im Neubau eine relevante Rolle, insbesondere im Einfamilienhausbereich.

Österreich: Holzbau und Innovation

Österreich ist in Europa führend bei Holzbaukompetenz und industriellen Holzbausystemen. Der Markt ist geprägt von hoher technischer Qualität und starker Wertschätzung für Energieeffizienz.

Fertiges BIOBUILDS Passivhaus-Modulhaus
BIOBUILDS Modulhaus installiert und bezugsbereit

Transport und Baustellenlogistik

Abmessungen und Genehmigungen

Module überschreiten häufig die Standardgrenzen des Straßentransports. Für Lieferungen werden je nach Route Sondergenehmigungen benötigt. Ab bestimmten Breiten sind Begleitfahrzeuge vorgeschrieben, bei großen Transporten können zusätzliche Auflagen gelten. Zeitfenster und Routenführung sind in der Regel Teil der Genehmigung.

Kran und Baustellenvorbereitung

Je nach Modulgewicht und Ausladung ist ein Kran in entsprechender Klasse erforderlich. Die Baustelle braucht ausreichend Stellfläche und einen tragfähigen Untergrund für Kranabstützungen. Zudem sind Freihalten von Leitungen und sichere Anfahrtswege entscheidend. Die Kosten für Kran und Logistik variieren stark je nach Region und Komplexität.

Fundamentoptionen

Da Anschlüsse und Leitungsführung bei vielen Modulsystemen von unten erfolgen, sind Lösungen wie Kriechkeller, Keller oder Schraubfundamente typisch. Welche Variante passt, hängt vom Gelände, vom Konzept und von lokalen Anforderungen ab.

Häufige Missverständnisse

„Modulhäuser sind nur temporär“

Fakt: Hochwertige Modulhäuser sind für dauerhafte Nutzung ausgelegt und erreichen Lebensdauern wie konventionelle Gebäude. Sie unterliegen denselben baurechtlichen Anforderungen und werden als Immobilie gegründet.

„Modulhäuser sehen alle gleich aus“

Fakt: Moderne modulare Systeme erlauben vielfältige Architektur, unterschiedliche Fassaden, Grundrisse und Ausstattungen. Standardisierung betrifft vor allem unsichtbare Prozess- und Anschlusslogik, nicht zwingend die Gestaltung.

„Der Wiederverkaufswert ist niedriger“

Fakt: Entscheidend sind Lage, Qualität, Ausführung und Energiekennwerte. Bei regelkonformer Ausführung und dauerhafter Gründung wird ein Modulhaus als Immobilie bewertet. Hohe Energieeffizienz kann den Wert stützen.

„Finanzierung ist schwierig“

Fakt: Bei baurechtlicher Gleichstellung und dauerhafter Gründung sind Standardfinanzierungen möglich. Förderlogik hängt von Energieeffizienz und nationalen Programmen ab (z.B. KfW in Deutschland).


Wohnraummangel, Fachkräftemangel im Bau und steigende Anforderungen an Energieeffizienz sprechen für höhere Vorfertigung. Wenn Prioritäten schnelle Bezugsfertigkeit, planbare Kosten, saubere Ausführung und weniger Baustellenrisiko sind, ist modulare Bauweise strukturell im Vorteil.

Die Präzision im Werk (±1–2 mm statt ±3–6 mm) wirkt direkt auf Luftdichtheit und thermische Qualität. Wenn Wände trocken, dicht und geprüft ankommen statt monatelang auf der Baustelle dem Wetter ausgesetzt zu sein, zeigt modulare Bauweise ihre Stärken.

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Häufige Fragen

BIOBUILDS baut Häuser in 2–4 Wochen reiner Bauzeit – eine Reduktion von 80–90% gegenüber den 18–36 Monaten konventioneller Bauweise. Das Setzen der Module vor Ort benötigt nur 1–4 Tage. Durchschnittliche Modulanbieter benötigen 4–7 Monate. BIOBUILDS nutzt die Geschwindigkeit der Werkfertigung nicht nur für kürzere Termine, sondern gleichzeitig für maximale Qualität.

Ja. Hochwertige Modulhäuser erreichen Lebensdauern von 50–100+ Jahren und sind damit mit klassischer Bauweise vergleichbar. Sie erfüllen dieselben Bauvorschriften und erhalten entsprechende statische Gewährleistungen (typisch 10 Jahre). Zertifizierungen wie BOPAS (UK) gelten in diesem Kontext als bekannte Prüfrahmen für Dauerhaftigkeit. Werkbedingungen können die Qualität durch trockene, kontrollierte Montage zusätzlich stabilisieren.

In Europa liegen Modulhäuser je nach Spezifikation und Ausbaustufe häufig bei etwa €1.200–2.500/m². Gegenüber konventioneller Bauweise (oft €1.800–3.000/m²) ergibt sich je nach Projekt ein Vorteil von 15–25%. BIOBUILDS liefert Passivhaus-zertifizierte modulare Häuser ab ca. €2.000/m² inklusive Zertifizierung, Energieperformance und 98% organischen Materialien.

Ja, und BIOBUILDS erreicht 98,7% Erstversuchsquote beim Blower-Door-Test – verglichen mit weniger als 1% bei konventioneller Bauweise und weniger als 5% bei durchschnittlichen Modulanbietern. Die kontrollierten Werkbedingungen ermöglichen präzise Luftdichtheit, die auf Baustellen nicht reproduzierbar ist. BIOBUILDS-Häuser werden von Grund auf für die Passivhaus-Zertifizierung konstruiert.

Modulhäuser benötigen in der Regel eine Lösung mit zugänglichem Raum für Medienanschlüsse, zum Beispiel Kriechkeller, Vollkeller oder Schraubfundamente. Eine Bodenplatte ohne zugänglichen Installationsraum ist in vielen Modulkonzepten nicht geeignet. BIOBUILDS kann Schraubfundamente in 1–2 Tagen realisieren, ohne klassischen Zementaufwand und mit Option zur späteren Versetzung. Fundamentarbeiten laufen parallel zur Produktion im Werk, sodass das Grundstück bereit ist, wenn die Module ankommen.

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Verfasst von

Andreea B.

Kundenbetreuungsleitung, BIOBUILDS

Passivhaus-Beraterin · 8 Jahre Erfahrung

Andreea begleitet Familien durch jeden Schritt ihrer Modulhaus-Reise, von der Erstberatung bis zum Einzugstag. Mit fast einem Jahrzehnt im Passivhaus-Sektor hat sie über 200 Haushalten in , Deutschland und Österreich geholfen, ihre ideale Konfiguration zu finden und den Zertifizierungsprozess zu navigieren.

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