Fertighaus & Fertighaus: Preis, Tempo und was dir keiner sagt
Der Basispreis von 150.000 €, den du online siehst? Plane 200.000 €+ ein, sobald Grundstücksvorbereitung, Fundament, Hausanschlüsse, Genehmigungen und Restarbeiten dazukommen. Produktion halbiert die Bauzeit (3–7 Monate statt 9–12), aber fünf Kostenblöcke überraschen viele Käufer. Modulhäuser auf dauerhaftem Fundament entwickeln sich im Wert meist ähnlich wie konventionelle Häuser. Die entscheidende Frage ist: Ist alles sauber im Angebot enthalten oder versteckt man Kosten im Kleingedruckten?
Die Fertighausbranche hat ein Transparenzproblem. Auf Herstellerseiten sieht man perfekte Bilder und Preise, die zu gut wirken, um wahr zu sein. Sind sie oft auch. Nach 15 Jahren in der Fertigproduktion und hunderten Projekten kenne ich die Lücke zwischen Prospektpreis und echten Einzugskosten. Genau darüber geht es hier.
Der europäische Markt für Fertig- und Modulhäuser lag 2025 bei 34,47 Mrd. € und wächst mit 6,6% pro Jahr. Über 166.000 Fertighaus-Einheiten wurden allein im letzten Jahr gebaut. Das ist keine Nische mehr. Aber Wachstum zieht auch Anbieter an, die lieber Volumen verkaufen als Klarheit. Wer die realen Kosten versteht, zieht zufrieden ein. Wer nur auf Basispreise schaut, fühlt sich später betrogen.
Der echte Preis von Fertig- und Modulhäusern in Europa
Starten wir mit dem, was Hersteller tatsächlich berechnen. Die Preise in Europa lassen sich grob in drei Stufen einteilen. Wenn du weißt, in welcher Stufe du gerade vergleichst, vermeidest du den häufigsten Frust.
| Qualitätsstufe | Preis pro m² | Was typischerweise enthalten ist | Was oft fehlt |
|---|---|---|---|
| Einstieg | 1.800–2.200 € | Grundkonstruktion, Standardausstattung, gesetzliche Mindestdämmung | Fundament, Hausanschlüsse, Genehmigungen, oft Innenausbau |
| Mittelklasse | 2.200–2.800 € | Bessere Materialien, stärkere Dämmung, viele Oberflächen | Grundstücksvorbereitung, Fundament, Anschlüsse, Individualisierung |
| Premium | 2.800–3.500+ € | Hochleistungs-Hülle, hochwertige Ausstattung, Energiesysteme | Oft trotzdem: Erdarbeiten und Fundament |
Was kaum jemand offen sagt: Du solltest insgesamt 30–40% über dem Basispreis kalkulieren, um auf echte Einzugskosten zu kommen. Aus 180.000 € werden schnell 235.000–250.000 €, sobald alles Nötige drin ist. Eine Mittelklasse-Konfiguration von 220.000 € landet häufig bei 285.000–310.000 € schlüsselfertig.
Die Anbieter lügen dabei nicht zwingend. Der Basispreis beschreibt oft korrekt, was das Werk verlässt. Nur: Ein Haus auf dem LKW ist noch kein Haus, in dem du wohnen kannst. Zwischen Lieferung und Einzug liegt die Budgetfalle.
Warnung vor unrealistischen Preisen: Preise unter 1.800 €/m² sollten skeptisch machen. Das sind in der Regel entweder Containerlösungen, Konstruktionen die europäische Bauvorschriften nicht erfüllen, oder Lock-Preise bei denen wesentliche Komponenten fehlen. Seriöser Modulbau mit ordentlichen Materialien und voller Normkonformität ist unter dieser Schwelle schlicht nicht möglich.
Fünf versteckte Kosten, die kaum jemand nennt
Das sind die Positionen, die aus einem scheinbar günstigen Angebot ein Stressprojekt machen. Jeder erfahrene Anbieter kennt sie. Viele Broschüren blenden sie aus.
1. Grundstücksvorbereitung: 5.000–50.000 €
Dein Grundstück ist nicht „produktionsfertig“. Bäume entfernen, Gelände angleichen, Fels raus, Entwässerung planen: Das schwankt extrem. Ein flaches Grundstück nahe an vorhandenen Anschlüssen kann mit 5.000 € auskommen. Ein Hanggrundstück im Wald mit schlechter Zufahrt kann 50.000 € kosten, bevor ein Modul überhaupt ankommt. Ein Bodengutachten liegt oft bei 500–2.000 €, und das Ergebnis beeinflusst das Fundament direkt.
2. Fundament: 7.000–30.000 €
Modulhäuser brauchen ein dauerhaftes Fundament. Das entscheidet über Finanzierung und Wiederverkaufswert. Eine Bodenplatte bei kleineren Häusern startet oft bei ca. 7.000 €. Kriechkeller/Teilunterkellerung liegt häufig bei 12.000–18.000 €. Vollunterkellerung kann 30.000 €+ erreichen. Schwierige Bodenverhältnisse oder zusätzliche Drainage treiben die Zahlen weiter.
3. Hausanschlüsse: 2.500–25.000 €
Wasser, Strom, ggf. Gas, Abwasser: Das ist in Werkpreisen praktisch nie drin. Im Ort mit bestehenden Anschlusspunkten kann es 2.500–5.000 € kosten. Ländlich mit Septik, Brunnen oder langen Leitungswegen sind 25.000 € und mehr realistisch. Gerade bei „Traumgrundstücken“ außerhalb wird das unterschätzt.
4. Genehmigungen und Gebühren: 500–5.000 €
Bauantrag, Prüfgebühren, Anschlussgebühren, kommunale Abgaben: Das variiert je nach Gemeinde stark. Deutschland ist oft teurer und formaler, Österreich regional unterschiedlich, die Schweiz ebenso. Konstant ist nur: Diese Kosten gibt es überall, und sie stehen selten auf der Landingpage.
5. Transport und Kranmontage: 5.000–20.000 €
Module kommen als Schwertransport, oft mit Sondergenehmigungen und Begleitfahrzeugen. Entfernung und Logistik bestimmen den Preis. Kranstellung für das Setzen liegt häufig bei 2.000–8.000 € je nach Komplexität. Enge Zufahrten oder Hindernisse machen es schnell teurer.
Nimm den beworbenen Basispreis. Addiere 35%. Das ist dein realistischer Rahmen. Wenn du darunter bleibst, Glückwunsch: Dein Grundstück war unkompliziert. Ohne Puffer wird es für viele teuer und unangenehm.
Wie schnell Fertigbau wirklich ist
Tempo ist der echte Vorteil von Fertigbau. Und hier wird oft sogar zu vorsichtig kommuniziert. Der Zeitgewinn ist real.
Klassischer Bau liegt in DACH häufig bei 9–12 Monaten. Fertigbau landet oft bei 3–7 Monaten. Der Vorteil entsteht durch Parallelität: Während das Fundament vor Ort entsteht, wird dein Haus in der Produktion gefertigt. Klassischer Bau ist meist sequenziell, Schritt für Schritt.
Was trotzdem verlangsamen kann
Produktionstempo eliminiert nicht alle Engpässe. Genehmigungen bleiben ein Flaschenhals. In manchen deutschen Gemeinden sind 3–4 Monate Bearbeitung nicht ungewöhnlich, egal wie gebaut wird. Wetter beeinflusst Erdarbeiten und Fundament. Anschlüsse hängen von Versorgern ab. Sonderwünsche verlängern die Produktion. Die 3–7 Monate setzen voraus: Planung ist sauber, Grundstück ist machbar, Genehmigung läuft.
Der größte Zeitfehler ist zu glauben, „schnell“ bedeute „spontan“. Schnelle Produktion braucht saubere Entscheidungen vorher. Änderungen mitten im Bau kosten mehr und dauern länger, als vorher präzise zu planen.
Aus 15 Jahren Produktionsleitung
Qualitätsmythen vs. Produktionsrealität
Die Idee „Fertighaus = billig“ stammt aus alten Bildern von Mobilheimen. Moderne Fertigproduktion hat damit wenig zu tun und liefert oft höhere, vor allem konstant geregelte Qualität.
Produktion ist präziser als Baustelle. Trockene Lagerung und kontrollierte Bedingungen schützen Material vor Feuchte, Temperatur und UV während der Montage. Maschinen schneiden Bauteile wiederholgenau. Das ist auf einer Baustelle, bei Wind, Wetter und wechselnden Teams kaum erreichbar. Viele Fertigsysteme arbeiten zudem mit mehr Materialreserven, weil sie Transport und Kranhub aushalten müssen.
Kontrolle passiert in mehreren Stufen. In der Produktion wird nicht erst am Ende geprüft, sondern Schritt für Schritt. Bei BIOBUILDS durchläuft jedes Modul 47 Prüfpunkte, bevor es das Werk verlässt. Fehler im Werk zu beheben ist billig. Nach Montage vor Ort kann derselbe Fehler teuer werden.
Robustheit ist konstruktiv bedingt. Ein Modul muss transportfähig sein, per Kran gehoben werden, über Kilometer auf der Straße bleiben. Das führt zu einer strukturellen Robustheit, die viele klassische Baustellenlösungen so nicht benötigen.
| Qualitätsfaktor | Produktion (Factory-Built) | Baustelle (Site-Built) |
|---|---|---|
| Materialschutz | Innen gelagert, trocken, kontrolliert | Witterungseinfluss während Bauphase |
| Fertigungstoleranzen | Maschinell, konstant | Stark abhängig vom Team |
| Qualitätskontrolle | Mehrere Prüfpunkte im Prozess | Oft Schwerpunkt am Ende |
| Strukturelle Anforderungen | Transport- und Kranlasten ausgelegt | Primär statische Endanforderungen |
Der Qualitätszweifel war vielleicht 1985 nachvollziehbar. 2026 ist die bessere Frage: Schafft klassische Baustelle dieselbe Präzision und Wiederholbarkeit wie eine gute Produktion?
Wiederverkaufswert: die klare Antwort
Hier treffen alte Vorurteile auf Marktlogik. Der Mythos „Fertighaus verliert wie ein Auto“ entsteht meist durch Verwechslung: Fertighaus (auf Fundament, nach lokalen Bauvorschriften) ist nicht dasselbe wie ein Mobilheim.
Wenn ein Haus auf dauerhaftem Fundament steht und als Immobilie bewertet wird, gelten die gleichen Kriterien wie bei jedem anderen Haus: Lage, Zustand, Nachfrage, Ausstattung, Pflege. Entscheidend sind dauerhaftes Fundament und Eigentum am Grundstück.
Was den Wiederverkauf wirklich drückt
Vor allem Unklarheit und Optik. Märkte, in denen Fertigbauweise selten ist, haben mehr Skepsis. Häuser, die offensichtlich nach „Baukasten“ aussehen oder schlecht gepflegt sind, werden stärker verhandelt. Schlechte Lage bleibt schlechte Lage, egal wie gebaut. Die Lösung ist simpel: Qualität wählen, sauber warten, Standort richtig wählen und Referenzen prüfen.
Finanzierung: was Banken dir selten erklären
Finanzierung ist möglich, aber nicht immer reibungslos. Wer den Ablauf kennt, spart Zeit und Nerven.
Modulhäuser können regulär finanziert werden. Wenn sie nach lokalen Bauvorschriften gebaut werden und auf dauerhaftem Fundament stehen, gelten sie als Immobilie. Dann sind klassische Bankdarlehen grundsätzlich möglich. In Deutschland spielen zudem Programme für Effizienzstandards (z.B. KfW) eine Rolle, abhängig vom energetischen Nachweis.
Bauphase und Endfinanzierung sind oft zweistufig. Häufig gibt es eine Bauzwischenfinanzierung in der Projektphase und danach die Endfinanzierung nach Abnahme. Manche Banken bieten Einmalabschluss, andere arbeiten mit zwei Abschlüssen und entsprechenden Gebühren.
Wo es hakt
Nicht jede Bank unterscheidet sauber zwischen Fertighaus und „mobilen“ Systemen. Erfahrung des Kreditgebers mit Fertig-/Modulbau hilft. In manchen Fällen werden höhere Eigenkapitalquoten verlangt, besonders in der Bauphase. Appraisals können schwieriger sein, wenn es wenige Vergleichsobjekte gibt. Das ist weniger ein Qualitätsproblem als ein Marktdatenproblem.
So wählst du richtig und vermeidest Reue
Ob Fertigbau ein Traum oder ein Albtraum wird, entscheidet sich am Anbieter. Das sind die Punkte, die wirklich zählen.
Bestehe auf einer klaren, positionierten Kostenaufstellung. Wenn ein Anbieter nicht sauber zeigt, was enthalten ist und was nicht, geh weiter. Unklare Angebote sind der Grund für „unerwartete“ 50.000 € Zusatzkosten. Ein seriöser Anbieter kann dir die Posten getrennt ausweisen: Hauspreis, Transport, Kran/Montage, Fundament (oder Anforderungen), Anschlüsse, Genehmigungsunterstützung, Restarbeiten.
Besichtige real fertiggestellte Häuser. Fotos sind Marketing. Ein echtes Projekt zeigt Qualität, Details und wie sich Räume anfühlen. Frage nach Kontakten zu Kunden, nicht nur nach Testimonials. Zufriedene Kunden reden. Unzufriedene auch, und das ist wertvoll.
Baurecht und Normen klarstellen. Frage, nach welchen lokalen Vorschriften gebaut wird, wie geprüft wird und wer die Schnittstellen zur Baustelle verantwortet. Seriöse Anbieter haben damit kein Problem.
Garantie und Service verstehen. Was deckt die Garantie ab, wie lange, unter welchen Bedingungen? Wie läuft Service praktisch? Gerade bei Außenanlagen oder Zusatzgewerken gibt es oft Ausschlüsse. Klarheit vorher spart Ärger später.
Turnkey ist meist die stressfreieste Variante. Die besten Erfahrungen machen Käufer, wenn ein Anbieter die Schnittstellen übernimmt: Koordination von Fundament, Montage, Anschlüssen, ggf. Unterstützung bei Genehmigungsprozessen und saubere Übergabe. Wer alles selbst koordiniert, holt sich die Komplexität zurück, die Fertigbau eigentlich reduzieren soll. BIOBUILDS liefert voll ausgestattete Häuser für ein fundamentfertiges Grundstück in 21 Tagen inklusive Innenausbau, Ausstattung und Haustechnik. Dieser Ansatz reduziert genau die Kostenvariablen, an denen viele Budgets scheitern.
Wie BIOBUILDS Premium-Qualität zu Mittelklasse-Preisen erreicht
BIOBUILDS hat das Preisproblem im Modulbau durch drei strategische Vorteile gelöst. Erstens, lokalisierte Fertigung: Produktion in Rumänien mit deutschen Ingenieurstandards senkt die Produktionskosten drastisch ohne Qualitätseinbußen. Zweitens, Batch-Materialeinkauf: Durch optimierte Mengen für mehrere Häuser entstehen erhebliche Einsparungen, die an Kunden weitergegeben werden. Drittens, und am wichtigsten, optimierte Vorfertigung: BIOBUILDS fertigt 99% in der Fabrik und nur 1% vor Ort, im Vergleich zum Branchenstandard von 50/50.
Dieser 99/1-Ansatz bedeutet: Elektrik, Sanitär, Dämmung, Innenausbau, Einrichtung, sogar Geräte werden unter kontrollierten Fabrikbedingungen installiert, bevor das Haus überhaupt zum Grundstück kommt. Das Ergebnis: Passivhaus-zertifizierte Häuser in Premium-Qualität zu Mittelklasse-Marktpreisen, ohne die Verzögerungen, Witterungsschäden oder Qualitätsschwankungen, die traditionellen Modulbau belasten.
Fertigbau hat echte Vorteile: schneller, präziser, planbarer und qualitativ sehr stark, wenn der Anbieter solide arbeitet. Das Transparenzproblem der Branche nimmt dem System nicht den Wert. Es bedeutet nur: Informierte Käufer gewinnen.
Der europäische Markt wächst weiter. Das spiegelt einen echten Nutzen, nicht nur Werbung. Aber dieser Nutzen gehört denen, die verstehen, was sie kaufen, und nicht denen, die sich von unrealistisch niedrigen Basispreisen einfangen lassen.
Häufige Fragen
Einstiegsmodelle liegen meist bei 1.800–2.200 €/m², Mittelklasse bei 2.200–2.800 €/m² und Premium bei 2.800–3.500+ €/m². Wichtig: Plane insgesamt 30–40% über dem Basispreis für Grundstücksvorbereitung, Fundament, Hausanschlüsse, Genehmigungen und Restarbeiten. Ein Basispreis von 180.000 € wird in der Praxis oft 235.000 €+ bis zum Einzug. Vorsicht bei Preisen unter 1.800 €/m²: Das sind meist Containerlösungen oder Konstruktionen, die europäische Bauvorschriften nicht erfüllen.
Die Fertigung in der Produktion dauert typischerweise 4–8 Wochen, die Gesamtprojektzeit liegt häufig bei 3–7 Monaten. Das ist rund 50% schneller als klassische Bauweise (oft 9–12 Monate). Der Vorteil entsteht durch Parallelität: Während das Fundament vor Ort entsteht, wird das Haus in der Produktion gefertigt. BIOBUILDS schließt die Produktion in nur 21 Tagen ab.
Fünf Kostenblöcke überraschen viele Käufer: Grundstücksvorbereitung (5.000–50.000 € je nach Gelände), Fundament (7.000–30.000 €), Hausanschlüsse (2.500–25.000 €, besonders bei ländlichen Lagen), Genehmigungen und Gebühren (500–5.000 €) sowie Transport/Kranmontage (5.000–20.000 €). Diese Positionen sind in beworbenen Basispreisen oft nicht enthalten, aber für ein bezugsfertiges Haus notwendig.
Ja. Modulhäuser auf dauerhaftem Fundament entwickeln sich im Wert in vielen Märkten ähnlich wie konventionelle Häuser. Entscheidend sind: dauerhaftes Fundament, Eigentum am Grundstück und gute Pflege. Der „Wertverlust“-Mythos bezieht sich auf mobile Systeme, nicht auf moderne Modulhäuser nach lokalen Bauvorschriften.
Nein. Produktion liefert oft konstantere Qualität: Materialien bleiben trocken, Fertigungstoleranzen sind präziser und die Kontrolle erfolgt in mehreren Stufen. Konstruktionen sind häufig sehr robust, weil sie Transport und Kranhub aushalten müssen. Skepsis kommt meist aus alten Mobilheim-Klischees, nicht aus moderner Praxis.
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